Brautmode für Schwangere: A-Linie oder Empire-Stil
Frauen mit Babybauch haben meist Schwierigkeiten, sich frühzeitig für ein Brautkleid zu entscheiden. Denn während sie sich nach einem passenden Kleid umsehen, wächst der Bauch noch an. Doch sie müssen nicht auf ein Traumkleid verzichten. Glücklicherweise haben sich nämlich einige Shops im Internet auf Brautmode für Schwangere spezialisiert.
Am besten sind für werdende Mütter Hochzeitskleider mit A-Linie geeignet, die weich fließend abwärtsfallen und viel Bewegungsspielraum lassen. Dies rückt nicht nur die Proportionen in ein günstigeres Licht, sondern ist für Schwangere auch bequemer. Neben Kleidern mit A-Linie kann man Modelle im Empire-Stil wählen, die nur unter der Brust eng anliegen. Die Kleider sollten sanft die Figur umspielen, wozu sich transparente Überwürfe eignen. Auch Volants und geschickte Drapierungen kaschieren unvorteilhafte Rundungen, und Details wie Perlenstickereien und Spitzenapplikationen lenken von den Figurproblemen ab. Frauen mit langen, schlanken Beinen können ruhig ein kurzes Brautkleid wählen, etwas fülligere oder kleinere Frauen nehmen am besten ein langes. Eine Schleppe kann die Silhouette verlängern.
Brautmode im Lagen-Look wirkt sich ebenfalls günstig auf die Proportionen aus. So lässt sich zum Beispiel das Hochzeitskleid mit einem Wickeljäckchen kombinieren. Werdende Mütter können dabei ruhig Dekolleté zeigen. Wann sonst verfügen sie noch einmal über eine vergleichbare Oberweite? Einige Kleider haben auch Bindebänder, mit denen sich das Oberteil an die Brustweite anpassen lässt.
Das Brautkleid kann man ruhig schon frühzeitig auswählen, sollte aber eines erwerben, das zwei bis drei Nummern zu groß ist. Der Stoff des Hochzeitskleids sollte nach Möglichkeit dehnbar sein. Kurz vor der Vermählung kann man es sich dann von einem Schneider anpassen lassen. Beim Kauf sollte man außerdem darauf achten, dass das Brautkleid mit flachen Schuhen harmoniert. Hochhackige Pumps können nämlich zu Rückenschmerzen führen.
